Unsere Gemeinderatskandidaten: Désirée Mannek

Unsere Gemeinderatskandidaten stellen sich vor.
Es gilt, wie schon zuvor:  Die Reihenfolge der Kandidaten ist zufällig und stellt keine Wertung dar.

Für Zeuterns Wohl engagiert sich:
Désirée A. Mannek

27 Jahre, Logopädin,
ledig,
amtierende Gemeinderätin

  • Logopädin und Therapeutin für tiergestützte Therapie
  • Mitglied des JRK/DRK seit 2005
  • Amtierende Gemeinderätin seit 2014
  • Mitglied im Jugendforum der Gemeinde Ubstadt-Weiher
  • Mitglied Verwaltungsausschuss
  • Mitglied im AUT
  • Jugendvertreterin
  • Schriftführerin Freie Wähler Ubstadt-Weiher e.V.
  • Jugendwart Freie Wähler Ubstadt-Weiher e.V.

 

Themeninteressen

  • Inklusion von Menschen mit Behinderung
  • Barrierefreiheit im alltäglichen Miteinander
  • Dialog zwischen Jung und Alt – Mehrgenerationen Projekte
  • Jugendarbeit – Kinder und Jugendliche stark machen
  • Mehr Wertschätzung für soziales Engagement und ein blühendes Vereinsleben

 

Während der letzten fünf Jahre konnte ich im Gemeinderat viele Einblicke in das  kommunalpolitische Geschehen gewinnen. Hierbei schätzte ich den regen Austausch innerhalb des Gremiums, ebenso wie den Dialog mit den Mitbürgern. Es erfüllte mich mit Stolz, wenn Stimmen aus der Bevölkerung sich vertrauensvoll an mich wandten und ich so unterschiedliche Interessen kennenlernen durfte, welche ich nach bestem Wissen und Gewissen zu vertreten versuchte.

Für eine mögliche nächste Amtsperiode möchte ich mich besonders weiterhin für die Jugend einsetzen und den Dialog zwischen den Generationen fördern. Hierzu könnten kommunale Projekte wie Vorlesenachmittage oder Spielenachmittage für gemischte Altersgruppen initiiert und forciert werden.

Der gesellschaftliche Wandel sollte nach wie vor nicht aus den Augen gelassen werden. Eine stetig alternde Bevölkerung braucht weiterhin ein offenes Ohr und die Möglichkeit ungehindert am alltäglichen Leben teilnehmen zu können. Barrierefreiheit sollte nicht nur im körperlichen Sinne gesehen werden (Rampen und Zugänge zu Ärzten, Kirchen, öffentlichen Gebäuden), sondern auch als zwischenmenschliche Chance gesehen werden. Ältere Menschen gehören, wie auch die Jungen, in die Mitte einer Gesellschaft und nicht an deren äußersten Rand.

Ich würde mich sehr freuen mich für Ihre und die kommunalen Interessen in einer weiteren Amtsperiode einzusetzen.
Bei Fragen und Anregungen bitte ich Sie mich gerne zu kontaktieren.

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