Unsere Gemeinderatskandidaten: Joachim Hartmann

Die Vorstellung unserer Gemeinderatskandidaten wird fortgesetzt. Heute ist die erste Hälfte der Kandidaten aus Ubstadt an der Reihe.
Es gilt, wie schon zuvor:  Die Reihenfolge der Kandidaten ist zufällig und stellt keine Wertung dar.

Für Ubstadt setzt sich ein:
Joachim Hartmann

64 Jahre, Pensionär
verheiratet, zwei Söhne,
stellvertretendes Mitglied im Ausschuss Umwelt und Technik

Ubstadt ist eine lebendige Gemeinde, in der wir uns wohl fühlen.
Beruflich setzte ich mich über 40 Jahre als Polizist für die Sicherheit der Bürger ein. Dadurch hat sich auch im privaten Umfeld ein Sinn für Sicherheit entwickelt.
Ich kümmere mich als aktiver Jäger und Jagdpächter um den Erhalt einer intakten Natur.
Ruhe finde ich beim Musikhören. Favoriten sind Jazz, Swing und Blues, ab und an auch mal etwas härteres, z.B. Metal.
Als Gemeinderat wird für mich die Sicherheit aller Bürger unserer Gemeinde an oberster Stelle stehen.
Die Erhaltung von Natur und Umwelt sowie die Förderung des kulturellen Lebens und der sportlichen Einrichtungen sind darüber hinaus meine wichtigsten Anliegen.

Vorstellung Kreistagskandidaten: Michael Koch

An zweiter Stelle auf der Liste der Freien Wähler für den Wahlkreis X (Karlsdorf-Neuthard, Forst und Ubstadt-Weiher) steht einer, der schon Kreistagserfahrung hat:
Unser Michael Koch!

56 Jahre, Diplom-Ökonom, Unternehmer, verheiratet,
zwei Kinder, amtierender Gemeinderat, Fraktionsvorsitzender, stv. Bürgermeister

Wegen der SEW zog es uns 1990 nach Ubstadt. Seit 1996 selbständig bauten wir 1997 unser „Fabrikle“ im Gewerbegebiet Ubstadt. Mit Elektrotechnik und einer Werbeagentur bedienen wir Kunden im In- und Ausland. Auf unser zuverlässiges Team und viele Auszeichnungen sind wir stolz und es macht einfach Spaß, im Fabrikle zu schaffen – in Ubstadt-Weiher, Germany.


Bild: Der große Preis des Mittelstandes auf Deutschlandebene 2016

Wir sind auch darauf stolz, dass wir Partner des Alfred-Delp-Schulzentrums sind und einige Vereine in ihrer wichtigen Arbeit unterstützen können. Engagiert bin ich über den Gemeinderat hinaus im Zweckverband Wasserversorgung „Kraichbachgruppe“, im Beirat der Sparkasse Kraichgau, der Vollversammlung und im Industrieausschuss der IHK Karlsruhe, im Lions Club Bruchsal und der FWV. Die Freizeit verbringe ich am liebsten mit der Familie, mag Sport und lese viel.

Für den Kreistag kandidiere ich, weil die Mächtigen nicht nur in Stuttgart, Berlin und Brüssel sitzen. Was uns in Ubstadt-Weiher angeht, wird zu großen Teilen schon in Karlsruhe entschieden. Dabei spielt der Kreistag als die Vertretung der KreiseinwohnerInnen und als Hauptorgan des Landkreises eine ganz wichtige Rolle. Das durfte ich schon in der vorletzten Wahlperiode direkt erfahren, als ich als Nachrücker für ein knappes Jahr im Kreistag aktiv sein konnte. Zu der Zeit haben wir zum Beispiel die BLK (https://www.breitbandkabel-karlsruhe.de/) gegründet, mit der endlich auch die Telekom und andere dazu gebracht wurden, auch für das flache Land das „schnelle Internet“ auszubauen.


Bild: Bei der Verpflichtung zum Kreisrat durch Landrat Dr. Christoph Schnaudigel im Dezember 2013

Um die Vielfalt der Bevölkerung im Plenum abzubilden, sollten nicht nur Oberbürgermeister, Bürgermeister und Beamte im Kreistag sitzen, sondern Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft. Von den aktuell 19 Kreisräten der Freien Wähler sind zwölf amtierende oder im Ruhestand befindliche Bürgermeister. Von allen Mitgliedern stellen Bürgermeister im und außer Dienst sowie Lehrer und andere Beamte ebenfalls weit mehr als die Hälfte der 91 Mitglieder. Amtsbonus nennt man das.

Was ist meine Motivation?
Trotzdem ich in recht einfachen Verhältnissen aufgewachsen bin, konnte ich das Abitur machen und studieren. Obwohl das Geld nach dem Tod meines Vaters noch knapper war, konnte ich durch Unterstützung und Stipendien die Welt erkunden und viele Menschen und deren Leben kennen lernen. Und ich durfte mit der Gründung und erfolgreichen Entwicklung des „Fabrikle“ im zentralen Gewerbegebiet Ubstadt zusammen mit meiner Frau Christine meinen Traum der Selbständigkeit verwirklichen. Ein solcher Lebenslauf, durchaus mit Höhen und Tiefen, funktioniert nur in einem Land mit großer Freiheit, weitgehender Chancengleichheit und Selbstverwaltung durch die BürgerInnen, also einer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Diese Verhältnisse und Möglichkeiten möchte ich nicht nur erhalten, sondern arbeite ständig daran, sie für alle Generationen weiter auszubauen.

Aus dieser Überzeugung ist auch ein Netzwerk entstanden.
Nur Engagement bringt uns weiter!
Unsere gesamtwirtschaftliche Zukunft spielt eine zentrale Rolle. Auf Kreisebene helfen die IHK Karlsruhe, in deren Vollversammlung ich gewählt wurde, sowie viele intensive Kontakte. Der Jugend Perspektiven zu bieten, sichere Arbeitsplätze bei einer hervorragenden Infrastruktur zu schaffen, hier kann der Landkreis viel bewegen – das bedeutet auch MEHR für Ubstadt-Weiher! Deshalb bitte ich um Ihre Stimmen.

Unsere Gemeinderatskandidaten: Martina Keller

Unsere Gemeinderatskandidaten stellen sich vor.
Die Reihenfolge der Kandidaten ist zufällig und stellt keine Wertung dar.

Zum Wohle von Stettfeld bringt sich ein:
Martina Keller

56 Jahre, Rechtsanwältin
verheiratet, zwei Kinder

Meine Wurzeln habe ich in Stettfeld, wo ich mit Ausnahme meines Jurastudiums in Heidelberg und den anfänglichen Berufsjahren als Rechtsanwältin schon immer gewohnt habe.
Nach Tätigkeit in der Rechtsabteilung eines großen Wirtschaftsverbandes bin ich nun Dozentin an der BWGV-Akademie in Karlsruhe.
Während der Kindergarten- und Schulzeit meiner beiden Kinder war ich immer in verschiedenen Gremien wie zum Beispiel Elternbeirat und Schulkonferenz engagiert.
Weiterhin bin ich im Beirat des Fördervereins des Schönborn-Gymnasiums in Bruchsal aktiv.
Meine Freizeit verbringe ich gerne beim Gärtnern, bei Nordic Walking oder genieße Motorradtouren mit meinem Mann.

Damit unsere Ortsgemeinschaft für Jung und Alt immer attraktiv bleibt, möchte ich mich in die Kommunalpolitik einbringen.

Besonders wichtig sind mir:
• die Entwicklung lebendiger Ortskerne mit Versorgungseinrichtungen für den täglichen Bedarf (Arztpraxen, Apotheken, Einzelhandelsgeschäfte, Gastronomie)
• der Erhalt und die Förderung naturnaher Flächen
• mehr bezahlbarer Wohnraum, Förderung alternativer Wohnformen
• die Umsetzung von Lärmschutzmaßnahmen (vorrangig durch Geschwindigkeitsreduzierung) und Verkehrsentlastung
• sicherer Radverkehr (Radfahrstreifen und Lückenschluss im Radwegenetz)
• die Weiterentwicklung des ÖPNV mit bestmöglicher Erreichbarkeit für Fußgänger und Radfahrer

 

 

Unsere Gemeinderatskandidaten: Jens Dänner

Unsere Gemeinderatskandidaten stellen sich vor.
Die Reihenfolge der Kandidaten ist zufällig und stellt keine Wertung dar.

Zum Wohle von Stettfeld bringt sich ein:
Jens Dänner

42 Jahre, Fachwirt für den Bahnbetrieb
verheiratet

Ich stehe dazu: Ich bin ein Nei´gschmeckter. Aber ich bin es gerne.
Meine Kindheit fand im Übergangsbereich zwischen Ruhrgebiet und Sauerland statt, die Jugendjahre wurden durch das vordere Murgtal geprägt und der Feinschliff erfolgte dann in Karlsruhe.

Nun hat es meine Frau und mich 2013 nach Ubstadt-Weiher verschlagen. Wobei „verschlagen“ nicht ganz zutrifft; nachdem wir bereits von 2006 bis 2008 in Stettfeld wohnten, haben wir uns ganz bewusst entschieden, wieder nach Stettfeld zu ziehen und ein Häuschen in der Zeuterner Straße zu sanieren.
Dort fühlen wir uns dank der tollen Nachbarschaft sehr wohl.

Mein beruflicher Weg führte mich über die unterschiedlichsten Orte und Tätigkeiten, unter anderem für 10 Jahre in die DB Netz Zentrale nach Frankfurt am Main.
Da ich weniger Zeit im Zug und mehr Zeit in meiner neuen Heimat Stettfeld verbringen wollte, gab ich 2015 die Pendelei nach Frankfurt am Main auf und wechselte zu meinem aktuellen Arbeitgeber nach Karlsruhe-Durlach. Dort arbeite ich bei einem international agierenden Ingenieurbüro, das sowohl Hochbau- als auch Straßenbau-, Straßenbahn- und Eisenbahnprojekte plant und begleitet.
Seit 2018 bin ich dort auch als Betriebsrat für die Belange meiner Kolleginnen und Kollegen engagiert.

Was bringe ich in die Gemeinde und in den Gemeinderat ein?

Ich bin sowohl ein unverbesserlicher Optimist als auch ein sehr kritischer Geist, geprägt von den vielfältigen Erfahrungen aus dem Leben.
Lösungen sind für mich immer möglich, die Wege dahin können gerne aus kreativen Ideen entstehen. Wichtig ist mir aber, dass die Ergebnisse solide sind und auch nach mehreren Jahrzehnten keine neuen Probleme schaffen.
Anstehende Themen versuche ich stets aus allen Blickwinkeln zu prüfen, damit bei den Entscheidungen die beste Wahl getroffen wird.
Dazu gehört für mich auch, die eigene Position und Motivation zu hinterfragen.
Damit nicht immer „das Rad neu erfunden“ werden muss, nutze ich gerne diverse Netzwerke, die sich intensiv mit den Themen, die uns auf dem Land bewegen, befassen.

Meine Themen für die Gemeinde:

Als Gemeinde im ländlichen Raum geht es uns derzeit recht gut.
Daher setze ich mich dafür ein, dass bereits jetzt Projekte gestartet werden, die uns auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten.

Mehrgenerationenprojekte
Der demografische Wandel in Form der immer älter werdenden Gesellschaft beschäftigt uns heute schon. Hier sind neue Wohnformen zu entwickeln, die das Miteinander der Generationen fördern.
So können sich Lebenserfahrung und jugendlicher Tatendrang optimal ergänzen.

Ländliche Struktur erhalten
Wir leben auf dem Land und das darf man ruhig sehen. Blühende Flächen, alte Häuser und Höfe prägen die Orte und geben dem Erscheinungsbild unserer Heimat seinen typischen Charakter. Die Errungenschaften der modernen Zivilisation lassen sich auch in den alten Bestand integrieren.

Nachhaltigkeit
Das Wort ist in aller Munde, das Thema ist aber nichts neues. Nachhaltiges Wirtschaften und Leben war früher etwas völlig Normales. Dieses wieder in den Vordergrund zu rücken schützt nicht nur das globale Klima. Es schützt vor allem unseren Lebensraum vor Ort und macht uns weniger anfällig für die klimatischen Veränderungen, die schon jetzt spürbar sind.

Bürgerbeteiligung
Die Entscheidungen, die unserer Gemeinde zukünftig bevorstehen, erfordern aber auch die Mitwirkung aller Bürgerinnen und Bürger, denen ihre Heimat am Herzen liegt. Dafür gibt es vielfältige Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung. Für jedes Thema die passende Form, die nicht nur gute Ergebnisse liefert, sondern auch Freude am Mitgestalten weckt.

Für diese und die vielen weiteren Themen braucht Ubstadt-Weiher Gemeinderäte, die die Verwaltung mit Sach- und Menschenverstand unterstützen.
Die aber auch die unbequemen Fragen stellen, wenn es darum geht, die langfristigen Konsequenzen für die Gemeinde abzuschätzen.
Darum kandidiere ich für den Gemeinderat.
Damit Ubstadt-Weiher auch in Zukunft lebens- und liebenswert bleibt.

Denn ich lebe hier, weil ich es liebe.

Unsere Gemeinderatskandidaten: Werner-Friedrich Sottong

Die Vorstellung unserer Gemeinderatskandidaten wird fortgesetzt. Heute sind die Kandidaten aus Stettfeld an der Reihe.
Es gilt, wie schon zuvor: Die Reihenfolge der Kandidaten ist zufällig und stellt keine Wertung dar.

Zum Wohle von Stettfeld bringt sich ein:
Werner-Friedrich Sottong

59 Jahre, Diplom-Informatiker
Verheiratet, 2 Kinder

Aufgrund beruflicher Veränderung (meine 1.Stelle hatte ich bei Daimler-Benz inne) sind wir 1989 nach Ubstadt-Weiher gezogen, seit 1998 wohnen wir in Stettfeld. Ich bin bei der SAP AG in verschiedenen Positionen der Softwareentwicklung tätig.

Die Lokalpolitik verfolge ich, seit wir hier wohnen, mit großem Interesse. Bereits in Jugendjahren und während des Studiums politisch engagiert bin ich der Meinung, dass in der Lokalpolitik die Freien Wähler die optimalen Voraussetzungen bieten, offen und unvoreingenommen das Gute in Ubstadt-Weiher zu bewahren und dort, wo es sinnvoll und machbar ist, weitere Verbesserungen für die Bürger zu erreichen.

In meiner Freizeit mag ich Lesen und mich körperlich im Garten oder in der Natur (Inliner fahren, Nordic Walking, Schilanglauf) auszutoben.

 

Unsere Gemeinderatskandidaten: auf einen Blick

Wer sind die Kandidaten der Freien Wählervereinigung für den Gemeiderat in Ubstadt-Weiher?

von links nach rechts sehen Sie:

Gerson Roth, Jens Dänner, Stefan Hock, Günter Lehanka, Martina Keller, Helmut Amann, Celina Gorenflo, Joachim Hartmann, Werner Sottong, Désireé Mannek, Michael Koch, Alexander Olenberger, Ewald König

Es fehlt im Bild: Michael Reichert

Mehr zu den einzelnen Kandidaten erfahren Sie in den Einzelbeiträgen hier auf der Homepage.

Unsere Gemeinderatskandidaten: Celina Gorenflo

Unsere Gemeinderatskandidaten stellen sich vor!
Die Reihenfolge ist zufällig und stellt keine Wertung dar.

Für Weiher engagiert sich:
Celina Gorenflo

25 Jahre, Kindergartengeschäftsführerin

Über mich:
• Geboren in Bruchsal und aufgewachsen in Weiher
• Abgeschlossene Berufsausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Gemeindeverwaltung Ubstadt-Weiher
• 6-monatiger Au Pair-Aufenthalt in Brisbane, Australien
• Anschließendes BWL- und Dienstleistungsmarketingstudium an der dualen Hochschule Mannheim
• Seit Oktober 2018 Geschäftsführerin für Kindertagesstätten beim Verwaltungs- und Serviceamt Mittelbaden in Bretten
Neben dem Singen und Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen, zählen diverse Vereinstätigkeiten zu meinen Leidenschaften. So bin ich unter anderem der erste Vorstand der Guggenmusik “Weihermer Schneckenschleimer”.

Seit 2007 schon bin ich dort Mitglied und vervollständige die Trompeten, wenn ich nicht die musikalische Leitung des Vereins unterstütze. Ansonsten engagiere ich mich als Pfarrjugendleitung in der christlichen Früherziehung und Vernetzung der Jugend mit der katholischen Kirche. Bei der KjG-Weiher bin ich Teil der Leiterrunde und gestalte seit neun Jahren regelmäßig Gruppenstunden mit meinen Gruppenkindern.

Was mir am Herzen liegt:
• die Kinder- und Jugendarbeit fördern und die Jüngsten unserer Gemeinde in kommunalpolitische Themen mit einbeziehen
• eine bedarfsgerechte, bezahlbare aber auch pädagogisch wertvolle Gestaltung von Kindertageseinrichtungen für die bestmögliche Betreuung aller Kinder in Ubstadt-Weiher
• die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen und Organisationen der Gemeinde stärken und deren Bedürfnisse bei der Weiterentwicklung von Ubstadt-Weiher 4.1 berücksichtigen
• ein bezahlbarer Wohnraum für jegliche Einkommensklassen, Familienstände und Altersspannen in Verbindung mit Mehrgenerationenprojekte sowie Verdichtungen in bereits bestehenden Bebauungen