Ersatztermin für die Jahreshauptversammlung

Aufgrund unglücklicher Umstände ergab sich am letzten Montag, den 16.11., innerhalb weniger Stunden die Notwendigkeit, unsere für diesen Tag angesetzte Jahreshauptversammlung abzusagen.

Deshalb laden wir nun erneut ein zur

                                                Jahreshauptversammlung

für Montag, den 30. November 2020 um 19.00 Uhr.
Aufgrund der Durchführung als Online-Veranstaltung ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Abstimmungen und Wahlen laut Tagesordnung werden ebenfalls online während der Jahreshauptversammlung abgehalten werden. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse an ein Mitglied der Vorstandschaft bis zum 28. November 2020 an.
Anmeldungen, die zum ursprünglichen Termin eingegangen waren, behalten Gültigkeit. Hier ist keine erneute Anmeldung erforderlich! Sie werden per E-Mail eine Einladung zur Online-Teilnahme mit Informationen über das verwendete Online-Tool und die Vorgehensweise bei Abstimmungen erhalten.

Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Totenehrung
3. Berichte:
    1) 1. Vorsitzender
    2) Schriftführerin
    3) Kassier
    4) Kassenprüfer
4. Aussprache zu den Berichten
5. Entlastung der Vorstandschaft
6. Wahlen
    1) 1.Vorsitzende(r)
    2) Kassier
    3) Pressewart(in)
    4) Beisitzer aus den 4 Ortsteilen
    5) Kassenprüfer
7. Anträge zur Versammlung
8. Verschiedenes

Anträge, Vorschläge und Wünsche für die Jahreshauptversammlung können beim 1. Vorsitzenden Stefan Hock bis Samstag, den 28. November 2020 eingebracht werden. Teilen Sie bitte ebenfalls bis zu diesem Termin mit, wenn Sie eine geheime Wahl wünschen oder mit der Form der Versammlung nicht einverstanden sind.

Der gesamte Vorstand freut sich auf eine rege Teilnahme.

Bleiben Sie gesund!

Jahreshauptversammlung 2020

Wir hatten sehr gehofft, die Jahreshauptversammlung als Präsenztreffen durchführen zu können, wurden jedoch durch das aktuelle Infektionsgeschehen eines Besseren belehrt.
Aufgrund der aktuellen COVID-19-Situation findet deshalb die Jahreshauptversammlung gemäß §5 Abs. 2 des Covid-19 Abmilderungsgesetzes online statt:

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2020

Die Vorstandschaft lädt zu der am Montag, den 16. November 2020 um 19.00 Uhr terminierten Jahreshauptversammlung der Freien Wählervereinigung Ubstadt-Weiher e.V. ein.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Abstimmungen und Wahlen laut Tagesordnung werden ebenfalls online während der Jahreshauptversammlung abgehalten werden. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse an ein Mitglied der Vorstandschaft bis zum 12. November 2020 an. Nach der Anmeldung werden Sie per E-Mail eine Einladung zur Online-Teilnahme mit Informationen über das verwendete Online-Tool und die Vorgehensweise bei Abstimmungen erhalten.

Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Totenehrung
3. Berichte:
                1) 1. Vorsitzender
                2) Schriftführerin
                3) Kassier (der Kassenbericht wird vom 1. Vorsitzenden vorgetragen)
                4) Kassenprüfer
4. Aussprache zu den Berichten
5. Entlastung der Vorstandschaft
6. Wahlen
                1) 1.Vorsitzende(r)
                2) Kassier
                3) Pressewart(in)
                4) Beisitzer aus den 4 Ortsteilen
                5) Kassenprüfer
7. Anträge zur Versammlung
8. Verschiedenes

Anträge, Vorschläge und Wünsche für die Jahreshauptversammlung können beim 1. Vorsitzenden Stefan Hock bis Donnerstag, den 12. November 2020 eingebracht werden. Teilen Sie bitte ebenfalls bis zu diesem Termin mit, wenn Sie eine geheime Wahl wünschen oder mit der Form der Versammlung nicht einverstanden sind.

Der gesamte Vorstand freut sich auf eine rege Teilnahme.

Bleiben Sie gesund!

Absage des Bürgergespräches als Präsenzveranstaltung!

Den Aufruf, seine Kontakte auf das Nötigste zu beschränken, werden wir zum Schutz der Allgemeinheit in die Tat umsetzten:
Schweren Herzens, aber als vernunftgeprägte Entscheidung wird unser für morgen geplantes, langersehntes „echtes Bürgergespräch“ abgesagt. 🙁
Als Ersatz bieten wir wieder die Möglichkeit, am digitalen Treffen teilzunehmen. Dieses findet zur selben Zeit statt, zu der das reale Treffen geplant war:
Montag, 19.10., 20:00 Uhr.
Die Einwahldaten sind über den 1. Vorsitzenden Stefan Hock zu erhalten.
Bitte sehen Sie uns die kurzfristige Absage nach, die der sehr dynamischen Situation geschuldet ist.
Bleiben Sie gesund! 😷

Baustellenbegehung A.-Delp-Schulzentrum

Das Bild rund um das Alfred-Delp-Schulzentrum in Ubstadt ist geprägt von Schuttmulden, Containern, Baufahrzeugen und viel Dreck.

Inmitten dessen hatten die Gemeinderäte und Mitglieder der Ausschüsse am 06.10. bei einer Baustellenbegehung mit dem Architekten Herr Bös und dem Schulleiter Herr Weber Gelegenheit, aus erster Hand zu erfahren, wie der Baufortschritt ist.

Trotz so mancher Herausforderung, wie z. B. Arbeiten unter Pandemiebedingungen, Schadstoffen, aufwendiger Mülltrennung, kurzfristigen Umplanungen oder unerwarteten Leitungen im Erdreich, liegen die Arbeiten im Zeitplan. Das Entkernen rund um die Aula hat sichtbare Fortschritte gemacht. Die Räumlichkeiten in der oberen Etage sind verhüllt, damit vor der fachgerechten Entsorgung keine Schadstoffe nach außen gelangen.
Im Außenbereich kann schon erahnt werden, wo die Verbindung zwischen den beiden Gebäudetrakten entstehen soll.

Der Architekt stand für die Fragen aus der Runde zur Verfügung und verschaffte einen interessanten Einblick in das Baugeschehen.

Ebenfalls besichtigt wurden die „Containerklassenzimmer“, die für zehn Klassen eingerichtet wurden. Hier bestand die Herausforderung, in der ohnehin schon ungewöhnlichen Umgebung mit Baustellencharme, die Klassenzimmer trotz der beengten Verhältnisse in den Containern behaglich und auch „Coronagerecht“ einzurichten. Es mussten z. B. nachträglich Waschbecken in den Klassenräumen installiert werden.
Respekt gebührt der Lehrerschaft, die derzeit im Baustellenbetrieb und unter Pandemiebedingungen einen ungewöhnlichen und anspruchsvollen Schulalltag zu meistern hat.

Bild: Eine kurzfristige Anpassung war erforderlich im Rahmen des Hygienekonzeptes: Waschbecken im Containerklassenzimmer

Einladung zum Bürgergespräch

Mehr als ein halbes Jahr ist vergangen, seit die Freie Wählervereinigung ihr letztes Bürgergespräch in der gewohnten Form durchgeführt hat .
Deshalb freuen wir uns sehr, dass am Montag, den 19.10. um 20:00 Uhr das Bürgergespräch wieder als Präsenzveranstaltung stattfinden wird!
Dafür treffen wir uns im Nebenzimmer des Restaurants „Abseits“ in Stettfeld in der Augartenstraße 8.

Alle Vereinsmitglieder und interessierte Bürger sind herzlich eingeladen!

Es gibt viel zu berichten zu den aktuellen Themen in unserer Gemeinde:
Waldbegehung, Lärmaktionsplan, aktuelle Baumaßnahmen u.v.m.

Wir bitten zu beachten:
Bestandteil des Hygienekonzeptes ist das Tragen eines Mund-Nase-Schutz bis man sich am Sitzplatz befindet. Bitte führen Sie deshalb einen Mund-Nase-Schutz mit sich.
Personen mit Erkältungssymptomen sollen zum eigenen Schutz sowie Schutz anderer auf die Teilnahme an der Veranstaltung verzichten.

Waldbegehung 2020

Vergangenen Donnerstag, am 17.09., waren die Mitglieder des Gemeinderates und des Ausschusses für Umwelt und Technik zur „Waldbegehung“ eingeladen. Dieser Einladung folgten auch mehrere Mitglieder der FWV.

Unter fachkundiger Begleitung der Forstverwaltung, namentlich vertreten durch Herrn Dr. Boden und unseren Förster Herr Schweizer, bekamen die Anwesenden bei der Begehung im Bereich zwischen Schützenhaus Zeutern und Himmelreichhütte die Gelegenheit, mit eigenen Augen zu erkennen, was die beiden Forstexperten erläuterten.
Die ernüchternde Erkenntnis des Nachmittages ist, dass die Trockenheit der letzten Jahre der Fauna insbesondere in diesem überwiegend Buchenbestandenen Waldstück, aber auch an Südrändern, auf Tonboden, auf Kuppen und im Bössinger Wald mittlerweile stark zugesetzt hat. Zunächst war noch zu hoffen, dass die Dürre der Jahre 2018 und 2019 an manchen Bäumen schadlos vorbeigeht. Die Fortsetzung der Trockenheit im laufenden Jahr jedoch zeigt nun auch ihre Spuren. Bereits im Juli setzte die Herbstfärbung ein. Schadspuren wie welke grüne Blätter, braune Blätter und vertrocknende Äste in den Wipfeln oder abgeplatzte Rinde auch im oberen Stammbereich zeigen, dass die über 60, 70 Jahre alten Bäume trotz tiefer Wurzeln nicht mehr genug Wasser bekommen und Schädlinge leichtes Spiel haben.

Diese Schäden sind irreparabel, d. h., auch wenn es nun wieder regenreiche Jahre geben sollte, können die Bäume sich nicht mehr erholen.
In der Konsequenz müssen aufgrund der erkennbaren Schädigung auf einer Fläche von ca 35 Hektar etwa 35% der Bäume entnommen werden. Hierbei wird jedoch auch dem Artenschutz Rechnung getragen, das heißt, beispielsweise Bäume mit Baumhöhlen bleiben erhalten.
Bei der zu entnehmenden Holzmenge wird es sich überwiegend um Schadholz handeln, welches nicht mehr hochwertig weiterverwendet werden kann. Dies wirkt sich auf den Wirtschaftsplan negativ aus.

Die düstere Prognose geht davon aus, dass sich derartige Dürrejahre häufen werden.
Dies bedingt in einigen Punkten ein Umdenken.
Das Gesicht des Waldes wird sich längerfristig verändern.
Es wird bei Nachpflanzungen und Aufforstung darauf zu achten sein, dass eine bessere Durchmischung stattfindet und auch Baumsorten gepflanzt werden, die mit den aktuell vorherrschenden Bedingungen (hoffentlich) besser zurecht kommen.
Herr Dr. Boden erwähnte in diesem Zusammenhang auch ein nun startendes Forschungsprojekt der Forstbehörde und der Landesfeuerwehrschule zum Thema „Waldbrandgefahr“.
Wir erinnern uns, dass zeitweise die Grillplätze nicht genutzt werden durften aufgrund der Trockenheit. Für den schlimmsten Fall müssen auch die Feuerwehren gerüstet und trainiert sein.
Somit bleibt zu hoffen, dass uns wieder regenreichere Tage bevorstehen – für unsere Natur und damit auch für uns!

Vorankündigung der Jahreshauptversammlung der Freien Wähler Kreisverband Karlsruhe – Land e.V.

Die Freien Wähler des Kreisverbandes laden die Ortsverbände zur Jahreshauptversammlung 2020 ein.
Diese findet statt
am Donnerstag, den 8.10.2020 um 19:00 Uhr
in Pfinztal-Wöschbach im Gasthaus „Krone“, Wesostr. 63

Auf Grund der besonderen Corona-Situation muss allerdings leider die Anzahl der Teilnehmer auf 35 begrenzt werden und eine namentliche Anmeldung bis zum 4.10.2020 erfolgen.
Teilnahmeinteressierte Vereinsmitglieder setzen sich bitte mit unserem ersten Vorsitzenden Stefan Hock in Verbindung, um die Teilnahme abzustimmen. Danke!

Einladung zum Bürgergespräch

Die Sommerferien sind zu Ende – auch für die Freie Wählervereinigung Ubstadt-Weiher e.V.!
Das nächste Zusammentreffen wird nochmals nicht persönlich, sondern digital erfolgen.

Alle Vereinsmitglieder und Interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger sind zur Teilnahme an unserer virtuellen Zusammenkunft am Montag, den 21.09.20 um 20:00 Uhr herzlich eingeladen!

Die Einwahldaten schickt der 1. Vorsitzende Stefan Hock zu. Seine Kontaktdaten sind bekannt oder der Homepage zu entnehmen. Selbstverständlich stehen bei Bedarf auch die schon Routinierteren vorab für Erklärungen und Hilfestellung bereit.
Wir freuen uns auf Sie/Euch!

Serie: Schottergärten Folge 1: Wirkung und Nachteile

Hoch „Detlef“ beschert uns seit einigen Tagen Temperaturen von weit über 30 Grad am Tag und tropische Nächte.
Wohl dem, der dann nachts ordentlich lüften kann.
Hier schneiden allerdings diejenigen schlechter ab, die ihre Gärten in Schottergärten umgewandelt haben.
Deutlich festzustellen ist dies, wenn man in den späten Abendstunden noch einen Spaziergang macht. Die Abendkühle ist spürbar an den Stellen, an denen Häuser von Bewuchs umgeben sind. Geschotterte Flächen hingegen strahlen die gespeicherte Hitze des Tages bis lange in die Nacht ab.

Das ist eines der gravierendsten Nachteile der verbreiteten Schottergärten:
Die Umgebung heizt sich unnötig auf

Knallt die Sonne auf die Steine, heizen sie sich stark auf. Die Wärme wird bis in die Abend- und Nachtstunden gespeichert und nach und nach abgegeben. Die Temperatur bleibt dauerhaft erhöht. Da oft keine oder nur sehr wenige Pflanzen vorhanden sind, entfällt zusätzlich die Verdunstung, die für Luftfeuchte und Abkühlung sorgt. Gibt es große oder vieler solcher Flächen, ist es nicht nur überdurchschnittlich heiß, sondern auch sehr trocken. Im Sommer rächt sich das, vor allem im dicht besiedelten Raum.

Nach der Hitze kommen oft die Unwetter. Auch in diesem Fall sind Schottergärten nachteilig:

Regenwasser fließt nur schlecht ab

Vollgelaufene Keller in versteinerten Neubausiedlungen? Das kommt vor. Wo Humus, Lehm und Erde durch eine Steinschicht ersetzt werden, entfällt die Speicherfähigkeit des Bodens. Statt zu versickern, landet der Regen im Gully. Bei Starkregen oder langanhaltenden Niederschlägen ist das Entwässerungssystem schnell überfordert und das Wasser sucht sich den Weg in die Keller. Verstärkt wird der Effekt dadurch, dass manche Hausbesitzer Teichfolie statt Unkrautvlies als Unterlage für ihren Schottergarten verwenden oder sogar Beton. Der Boden ist vollständig versiegelt.

Damit allein ist es nicht getan. Entgegen der landläufigen Meinung sind die Schottergärten nicht so pflegeleicht, wie es zunächst scheinen mag.

Auch in Schottergärten wächst das Unkraut

Damit Löwenzahn, Vogelmiere und Co. gar nicht erst zum Zuge kommen, wird unter dem Schotter ein Unkrautvlies verlegt. So haben weder im Boden befindliche Wurzeln noch herangewehte Samen eine Chance. Zwar stimmt es, dass ohne Erde nichts wächst. Doch mit der Zeit lagern sich Algen, Blütenstaub, Schmutz und Laubreste zwischen den Steinen ab. Und die sind keimtauglich.

Steingärten lassen sich nur schwer pflegen

Wer den Eintrag von organischem Material verhindern will, muss fleißig sein. Die Reinigung ist eigentlich nur mit Laubbläsern möglich, die als laut, umweltschädlich und ungesund gelten. Alternativ wird die Fläche abgeflämmt, mit dem Hochdruckreiniger malträtiert oder mit Unkrautvernichtern – sogenannten Herbiziden – behandelt. Letzteres ist illegal. Völlig verhindern lässt sich die Patina aus Dreck und Algen nicht.

Schottergärten sind biologisch tot

Gerade in Zeiten, in denen die Artenvielfalt bedroht ist, erscheinen die Steinwüsten paradox. Sie sind ökologisch wertlos. Sie bieten weder Schmetterlingen oder Bienen einen Lebensraum noch anderen Nützlingen wie Würmern und Käfern. Amsel, Meise oder Rotkehlchen haben dann auch keinen Grund mehr, vorbeizukommen.

Die Anlagen sind nicht billig

Ein bisschen Vlies und die Anlieferung von Gestein mag halbwegs günstig sein, doch mit der Zeit summieren sich die Kosten. Durch die Ansiedlung von Unkräutern und die Verbreitung von Algen sieht die Anlage oft schon nach drei Jahren schäbig aus und muss ausgetauscht werden. Auch der Rückbau und die Entsorgung kosten Geld – und zwar oft deutlich mehr als bei der Anschaffung zusammenkommen.

Versiegelte Flächen treiben die Wassergebühren

Die Gebühren für abfließendes Regenwasser werden von den Kommunen nach dem Versiegelungsgrad der angrenzenden Flächen berechnet. Befestigte Schotterflächen werden regional mindestens als teilversiegelt eingestuft. Kann das Wasser nicht versickern und fließt in die Kanalisation, werden entsprechende Gebühren fällig. Bei der Verwendung von Beton, undurchlässiger Folie oder Asphalt liegt eine Vollversiegelung vor. Das kostet noch mehr.

Welche Möglichkeiten gibt es, eine grüne, jedoch pflegeleichte Alternative zu einem Schottergarten zu schaffen?
Hierüber informieren wir in den nächsten Wochen!

Erstmals weibliche Fraktionsführung!

Die Fraktion der Freien Wählervereinigung im Gemeinderat von Ubstadt-Weiher hat sich neu aufgestellt.
Désirée Mannek wurde zur Vorsitzenden der fünfköpfigen Fraktion gewählt, zur Stellvertreterin wählte die einzige mehrheitlich weibliche Fraktion im Gemeinderat Martina Keller.
Damit wurde eine Fraktionsführung im Gemeinderat Ubstadt-Weiher erstmals überhaupt von Frauen übernommen und zugleich deutlich verjüngt. 🤩
Mit diesen beiden Führungspersönlichkeiten verspricht sich die Freie Wählervereinigung frischen Wind und die Verstärkung eines neuen, zeitgemäßen Stils der lokalpolitischen Arbeit.
Der bisherige Fraktionsvorsitzende Michael Koch gab den Vorsitz aus Gründen persönlicher Belastung ab, bleibt aber weiterhin im Gemeinderat und zweiter Stellvertreter des Bürgermeisters. „Mit Désirée Mannek, unterstützt durch ihre Stellvertreterin Martina Keller, hat die Fraktion nun eine junge, sympathische und vor allem dynamische Führung, ergänzt durch echte Kompetenz und Erfahrung, die der Lokalpolitik in Ubstadt-Weiher insgesamt sehr guttun wird“, zeigt sich Koch überzeugt.

Neue Fraktionschefin der Freien Wählervereinigung:
Désirée Mannek (links) und ihre Stellvertreterin Martina Keller