Nominierungsversammlung zur Kommunalwahl am 06.04.2009

16 hervorragende KandidatInnen nominiert

Überfüllt war das Nebenzimmer im Gasthaus Engel, die anwesenden Mitglieder der Freien Wählervereinigung Ubstadt-Weiher saßen dicht an dicht. Am Ende waren 16 hervorragende KandidatInnen für die Gemeinderatswahl gewählt und deren Reihenfolge auf den Listen der Ortsteile ebenfalls per geheimer Abstimmung festgelegt. Mit sechs KandidatInnen in Ubstadt, fünf in Weiher und vier in Zeutern wurden die möglichen Plätze der Wahlvorschläge voll genutzt. Im Ortsteil Stettfeld wurde eine Kandidatin nominiert. Damit ist ein wichtiger Grundstein für die Wahl zum Gemeinderat gelegt.

Für die Gemeinderatssitze Ubstadts treten in folgender Reihenfolge an: Marianne Metzger, Michael Koch, Andreas Rothengaß, Joachim Hartmann, Fred Sicko und Ewald König.
Für Weiher kandidieren: Helmut Amann, Stefan Hock, Ferdinand Bonert, Judith Holzer und Claus Naucke.
Für Zeutern stellen sich zur Wahl: Christian Mannek, Ingrid Hirsch, Andrea Bacher und Manfred Prestel.
Unsere Kandidatin in Stettfeld ist Ilse Heyder-Neudeck.

„Wir können auf unsere Kandidatenliste stolz sein, denn jede Kandidatin und jeder Kandidat ist eine Persönlichkeit mit klaren Vorstellungen, Selbstbewußtsein und Einsatzwillen für unsere Gemeinde,“ fasste Vorsitzender Michael Koch seine Überzeugung zusammen. Dennoch sei es eine schwere Aufgabe, die Bevölkerung zur Wahl der Kandidaten der Freien Wählervereinigung zu überzeugen. Dafür ist in den noch verbleibenden Wochen bis zur Wahl noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten.

Nachdem Helmut Amann auf die aktuellen Themen der tags darauf anstehenden Gemeinderatssitzung eingegangen war, stellte Koch das Wahlplakat der Freien Wählervereinigung vor. „Chancen nutzen“ ist das Wahlkampfmotto, das zusammen mit dem Leitslogan „Vier Teile – ein Ganzes“ eine Kernaussage der Freien Wählervereinigung Ubstadt-Weiher trifft. „Wir wollen, dass alle Möglichkeiten in Betracht gezogen, zukünftige Chancen nicht verbaut und jeder Bürger sich mit der Gemeinde identifizieren kann!“

Chancen nutzen, das bedeutet vor allem auch, dass Möglichkeiten durch den Gemeinderat überhaupt in Betracht gezogen und nicht einfach aufgrund der Machtverhältnisse und parteipolitischen Überzeugungen links (oder rechts) liegen gelassen werden. Die KandidatInnen der Freien Wählervereinigung Ubstadt-Weiher wenden sich dadurch ganz klar und eindeutig gegen Parteipolitik im Gremium Gemeinderat. Gute und sinnvolle Politik für unsere Gemeinde ist nicht vom Parteibuch abhängig zu machen.

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